Fall 1: Einsatz der mobilen Reserve an der Stammschule in wechselnden Unterrichten (z. B. zur Differenzierung)

Einer Mobilen Reserve mit Einsatz an der Stammschule wird eine bestimmte UPZ (z. B. 14 Std.) zugewiesen. Über diese Stundenzahl erhält sie die Verbrauchsstunden als mobile Reserve. Damit ergeben sich in ihrer Stundenbilanz 0 Stunden Differenz.
Weiter muss dokumentiert werden, wie sie an der eigenen Schule als „Mobile Reserve“ eingesetzt ist.
Die UPZ muss eingetragen sein.

Eintrag UPZ


Lehrerstundenart „Mobile Reserve“ der Lehrkraft zuweisen:




Erfassung als Mobile Reserve auf dem Reiter Einsatz:
In diesem Fall tragen Sie „k“ („für kurzfristig Abwesende“) ein und geben die zutreffenden Wochenstunden an. Hier ist der Stundenumfang einzutragen, in dem die Lehrkraft insgesamt der Mobilen Reserve zugewiesen ist (in Ausnahmefällen sind Lehrkräfte teilmobil).


Diese Stunden werden auf dem Reiter Einsatzschulen Übersicht angezeigt, aber korrekterweise nicht in die Berechnung der Verbrauchsstunden einbezogen:



Eine Plausiprüfung schlägt an, falls trotz der Kennzeichnung mit „k“ keinerlei LRM-Stunden gemeldet wurden:





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